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12.02.2011:
| Betreff: |
Zusammenfassung / Referenz
meiner Ausbildung beim FVM auf der Piper 28 Archer III |
| Von: |
Christian.R |
Lieber Hans,
Alfred hatte mich gebeten, Dir doch ein paar Zeilen
zukommen zu lassen, wie denn so die Ausbildung war, was gut war und was
auch zukünftigen, liebevollen Piper-Pilotinnen und Piloten helfen
könnte. Nun denn, sein Wunsch ist mir Befehl. Ich hoffe, es wird nicht
zu lang, denn umfangreich war es ja durchaus.
Zunächst bedanke ich mich bei allen beteiligten
Personen, welche mich direkt oder indirekt dabei begleiteten einen Traum
zu verwirklichen: Die Private Pilot License JAR-FCL.
Die Vorgeschichte begann Mitte der 90er Jahr des
vergangenen Jahrhunderts, als aufgrund diverser Umstände und Vorgänge,
deren genauere Betrachtung Bände füllen würde, der Wunsch und das Ziel
erwuchs, die Pilotenlizenz zu erwerben. Der Bazillus, welcher mir
implementiert wurde, hieß Beechcraft King Air C90A, ein Leitzordner
voller Unterlagen über dieses Flugzeug nebst Pilot Training Manual und
einen damaligen Chef, dem diese gehörte. Und über 3 Jahre, in welchen
ich neben ihm sitzen durfte auf dem Co, das POH auf dem Schoß, mit
großen Augen und spitzen Ohren und schnellen Fingern zum Frequenzen
rasten in einer professionellen Avionik von Rockwell Collins. Und wer
dann noch in 18.000 Fuß Höhe über Nizza bis nach Gibraltar schauen kann
und auf dem Rückflug einen Sonnenuntergang in den Alpen in selbiger Höhe
erlebt, der will nur eines: Fliegen lernen.
Es dauerte noch einige Jahre, aber mit dem FVM (Fliegerverein
München) war meine Entscheidung nicht nur goldrichtig gefallen,
mein Gefühl für diese Flugschule hat sich mehr als einmal nur bestätigt.
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Theorieunterricht: sehr gut, in allen Belangen (Hans, Dein
Luftrecht ist einfach klasse!). Kurz, knapp und bündig und alles
relevante behandelt.
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Funksprechen: Dieter ist und bleibt der „Controller“
schlechthin, eine bessere Vorbereitung auf die BZF-Prüfung ist nicht
darstellbar. (Hinweis: Das AZF sollte er anbieten!!)
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Praxis: Ein ganz eigenes Thema, zu welchem ich nun kommen
will.
Davor jedoch einige Dinge, welche man wissen
sollte: Fliegen lernen heißt spielerische Arbeit, welche bis an die
mentalen Grenzen und darüber hinaus geht. Mit Vergnügen und
Kaffeetrinken mit der Flugbegleitung hat dieses mal gar nichts gemein.
Das Lernen von tatsächlichem Multitasking, das Erkennen von Dingen und
Vorgängen, die 10 nautische Meilen vor dem Flugzeug sich befinden, das
Lernen von Professionalität und gleichzeitigem höchstem Respekt vor dem,
was man da eigentlich macht, DAS ist Fliegen lernen. Verantwortung für
Mensch und Material (in meinem Falle kostet das gute Stück neu ca.
400.000 Euro), Verantwortung für sich selbst übernehmen. In vollem
Bewusstsein. Und „rechts ranfahren“ is nicht!
Die Praxisausbildung:
Alfred, mein hochgeschätzter Freund und Fluglehrer,
hat seine eigene Methode. Wie jeder andere Lehrer auch, soweit so gut.
Wenn jedoch jemand sein Wissen weitergibt mit den Worten „Lerne so zu
fliegen, das die Prüfung zum Spaziergang wird“, dann wird einem
spätestens bei 3 fliegerischen Aufgaben gleichzeitig klar, das von
nichts halt auch nichts kommt und beim FVM nicht nur „sonntags fliegende
Schönwetterpiloten“ ausgebildet werden, sondern Piloten, die mit den
Situationen umgehen können, welche sich ihnen im fliegerischen Alltag
nun einmal ergeben. Spätestens beim ersten Soloflug, bei welchem sich so
ziemlich alles erübrigt, was einem gerade noch wichtig erschien, zeigt
sich, was man gelernt hat. Und nach dem ersten Touch & Go in EDMQ
(Donauwörth für den lesenden Noch-Nicht-Flieger) wird einem zum ersten
mal im eigenen Leben bewusst, was man da eigentlich tut: man fliegt ein
Flugzeug. That´s it. Und nichts anderes zählt!
Es folgen unzählige Platzrunden, Übungen, Fragen
und Antworten und immer, tatsächlich immer, bekommt man eine Antwort,
die einen weiter bringt. Stück für Stück bekommt man Wissen,
Fähigkeiten, jedoch auch, und das fand ich sehr wichtig,
Charaktereigenschaften, welche einem das Fliegen als
verantwortungsvolle, mit Respekt zu behandelnde Aufgabe zeigten.
Es kamen knapp 11 Stunden Soloflüge dazu, welche
das Gelernte verfeinerten und zu guter Letzt: die Checkflüge vor der
Prüfung. Das ich diese so gut wie im Instrumentenflug unter der Haube
(eine Brille, welche nur die Instrumente einen sehen lässt, jedoch einen
Blick nach außen verwehrt) gemeistert hatte, und dieses auch mit
simuliertem Instrumentenausfall, spricht für eine solide Ausbildung und
für einen Lehrer, dem ich sehr viel zu verdanken habe. Die Natur lehrte
mich gehen, laufen, sehen und hören. Das ging mehr oder weniger von
alleine. Alfred, Du lehrtest mich fliegen und nicht nur ein Flugzeug zu
bedienen und heute darf ich mit Stolz behaupten und sagen: Hey, I´m a
Pilot! Danke hierfür!
Und hier die Eckdaten:
Alter heute: 42
Beginn der Ausbildung: 09.2008
Dauer der Ausbildung: 30 Monate, mit ca. 13 Monaten Unterbrechung aus
beruflichen Gründen
Gesamtschulstunden: 55
Anzahl der Starts und Landungen: 180
Flugzeug(e): 3 h Cessna 172 D-EREE, 2 h Cessna 152 D-EIPM, 50 h Piper
Archer III
Prüfungsflug: Augsburg, südlich, Mitte Januar nach
vorheriger 5-wöchiger Flugpause ohne größere Probleme bei nicht ganz
einfachen Wetterbedingungen.
Prüfer: Gerhard Länger, ein Behördenmitglied aus
dem Luftamt Südbayern und der beste Prüfer, den man sich nur wünschen
kann. (Nicht weil einfache Prüfung, mitnichten, er jedoch ist Pilot mit
Leib und Seele und gibt selbst dabei noch wertvolle Tips und Kniffe
mit). Geschenkt wird nichts, und das ist auch gut so.
Durch meinen persönlichen Wunsch, fast die gesamte
Ausbildung auf einem komplexen Muster zu machen, kostete die Schulung
mich natürlich ein wenig mehr. Jedoch alle Flüge entschädigten weit
dafür und ich kann es nur empfehlen, auf einem „etwas schwierigerem
Gerät“ das Training zu absolvieren. Es waren Kleinigkeiten wie
Spritpumpen, Tankschaltungen, Weight & Balance, Ground Effect und
weitere Gegebenheiten, welche das Lernen und Fliegen komplexer machten.
Die Routine und das Wissen ist jedoch heute umso höher, die Angst vor
größerem Gerät wie Beech Bonanza oder Mooney eher als sehr gering
einzustufen. Die King Air ruft aus weiter Ferne und ich bin ihr ein
gutes Stückchen näher.
Rückfragen? Jederzeit und immer gerne, bei Fragen
einfach fragen. Das Tagebuch dieser Ausbildung wird in Kürze als Blog im
Internet (Adresse wird mitgeteilt) erscheinen inkl. umfangreichem
Bildmaterial. Dieses stellt nur einen eigentlich weit zu kurzen Abriss
dieser wundervollen Zeit dar, welche nun gipfelt im Fliegen genießen,
weiterlernen, und wieder genießen.
Und für die ganz ehrgeizigen Leser: Klar geht es
weiter mit Upgrades:
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Frühjahr 2011: AZF
Herbst 2011: HPA (High Performance Ausbildung nach JAR-FCL) per
Fernlehrgang
Winter 2011 / 2012: NVFR
2012 / 2013: IFR
….und dann sehen wir weiter. Würden dann nur noch
die MEP/MET und die CPL fehlen. Viel zu lernen, viel zu üben, der Erfolg
dabei entschädigt für alles.
Viele Grüße Christian
01.07.2010: Christian Rüther
Hallo Hans,
an dieser Stelle möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich bei allen zu
bedanken, die mich bei meiner Ausbildung unterstützt haben! Mein besonderer
Dank gilt dabei Dir und Berthold Merkt!
Für alle diejenigen, die noch in der Ausbildung sind oder sich mit dem
Gedanken tragen, einen Flugschein zu erwerben, möchte ich hier noch ein paar
Tips mit auf
den Weg geben:
1) BZF + Theorieprüfung
Wer die Fragen des Fragenkataloges intensiv durcharbeitet, sollte keine
Probleme haben die theoretische Prüfung zu bestehen.
Die fundierte Wissensvermittlung und Unterstützung durch den Verein bzw.
seine Mitglieder haben mir hier sehr geholfen!
2) Praktische Ausbildung
Besonders positiv ist mir im Fliegerverein aufgefallen, dass offensichtlich
alle Fluglehrer ein sehr hohes Engagement haben, ihre Flugschüler gut durch
die praktische Prüfung zu bringen!
Auch bei anspruchsvollen Wetterbedingungen habe ich mich dabei immer sicher
im Cockpit gefühlt. Eine Landung mit einer Cessna 172 (D-EMUT) bei einer
echten Seitenwindkomponente von 29 Knoten im Dunkeln an der Seite von
Fluglehrer Berthold Merkt werde ich bis heute nicht vergessen!
3) Die praktische Prüfung mit Gerhard Länger war echt klasse! Er hat mir
viele wertvolle Tips für meine Zukunft gegeben und dabei die Prüfung
wirklich fair gestaltet. Das Luftamt hat mit ihm einen ganz tollen Prüfer
und ich hoffe, dass er noch lange die Prüfungen für den Verein abnehmen
wird!
Wer allerdings meint, die Prüfung mit ihm sei geschenkt, der irrt! Eine
intensive Vorbereitung ist auf jeden Fall notwendig. Berthold Merkt kann ich
dabei als Fluglehrer jedem nur weiterempfehlen, denn er hat mich aus meiner
Sicht optimal auf die praktische Prüfung vorbereitet!
Vielen Dank nochmal,
Christian Rüther
17.12.2008: Thomas Brachtel
Hallo Hans,
nachdem ich nun endlich meine PPL Lizenz in
Händen halte wollte ich noch ein paar abschließende Worte und Kommentare
zur Ausbildung verlieren. Diese könnten neuen Schülern hilfreich sein.
Zu Beginn möchte ich erst einmal Alfred
Obermaier für seine praktische Ausbildung und seine Geduld als
Fluglehrer danken. Ich bin mir mit weiteren Flugschülern einig, dass
Alfred die fliegende Kompetenz ist. Desweiteren kann ich mir nicht
vorstellen, dass man exakter und detailorientierter fliegen kann als das
die Standards von Alfred vorsehen. Er sagte mal: "Man sollte so fliegen
lernen, dass der Prüfungsflug eine Spazierflug wird." Das kann ich
bestätigen. Beim Prüfer blieb kein Auge trocken. Aber ich möchte nicht das
Ende zu früh verraten. Auch ein Dank an dich Hans, für das stetig
geduldige lauschen meiner telefonischen Fragen. Nun zur Ausbildung:
Ich war "Fernschüler", was bedeutet, dass ich
die Theorie per Eigenstudium/Fernlehrgang zu Hause gemacht habe. Das ist
anstrengender und zeitaufwändiger als in die Stunden zu gehen ABER 1. man
kann sich die Zeit frei einteilen (und nur so war es mir überhaupt möglich
die Ausbildung zu beginnen) und 2. man lernt wesentlich mehr Details und
Hintergründe. Ein paar praktische Tipps aus eigener Erfahrung für alle die
sich auch entschließen über Fernlehrgang zu arbeiten:
1. Fangt mit den Fächern "Aerodynamik",
"Technik" und "Navigation" an. So versteht ihr in den ersten Flugstunden
schneller was ihr da eigentlich tut
2. Fangt frühzeitig parallel mit Fliegen an.
Wartet nicht. Das Fliegen erklärt die Theorie, die Theorie erklärt das
Fliegen
3. Arbeitet parallel zum Stoff auch die Fragen
aus dem offiziellen Prüfungsfragenkatalog durch, nicht nur die Fragen im
Fernlehrgang
4. Druckt euch das Handbuch eurer Lehrmaschine
aus und schaut immer wenn ihr was vom Flieger nicht versteht zuerst im
Handbuch nach. Das schult, wie man mit dem Ding umgeht, auch wenn eine
kurze Frage an den Fluglehrer leichter ist. Die könnt ihr hinterher immer
noch zur Bestätigung stellen.
5. Lernt Fliegen. Ich habe so getan, als ob es
kein GPS und Flightplanner gibt. Fliegen/Navigieren nach
Karte/Kompass/Stoppuhr mit eigenhändig hergestellter Flugvorbereitung ist
zwar anstrengender aber eine fundamentale Grundlage für sicheres Fliegen.
GPS und Flightplanner können euch dann HINTERHER das Leben leichter
machen, wenn ihr euer eigentliches Handwerk wirklich versteht.
6. Elektronischer Katalog der amtlichen
Prüfungsfragen: Sehr hilfreich. Ihr könnt einfach durch alle Fragen gehen,
oder per Zufall oder eben eine Prüfung simulieren. Ihr seid reif für die
Theorieprüfung, wenn ihr 90% bis 100% der Fragen aus dem Fragenkatalog
innerhalb der halben jeweils vorgegebenen Zeit richtig beantwortet. Wer
wesentlich mehr Zeit braucht, sollte den Stoff nochmal durchgehen. In der
echten Theorieprüfung hat kaum jemand der gesamten Klasse mehr als die
halbe Zeit gebraucht. Wer möchte, kann auch zusätzlich die
Originalsoftware, welche vom Luftamt Süd für die Prüfung verwendet wird,
kaufen (Exam von Peter Software). Die Fragen und Antworten sind zwar die
gleichen, aber ihr habt euch dann schon an die Oberfläche und die
Bedienung gewöhnt.
Der Teil der Ausbildung für den man unbedingt
in die Schule muß (5 bis 6 Abende) ist Funksprechen/CVFR. In lustigen
kleinen Runden lernt man die Funksprechverfahren durch simuliertes Funken
mit dem Tower. Dieser wurde gespielt von Dieter Stolzenburg, was
hervorragend geklappt hat. Laßt euch nicht abschrecken. Insbesondere beim
"simulierten" Anflug auf einen komplizierten Flugplatz hat man das Gefühl,
dass man nur noch vor sich hinstammelt, nicht mehr weiß was man sagen soll
und sich nicht vorstellen kann, wie das später im Flieger beim echten
Anflug klappen soll. Es klappt. Wenn Dieter sagt "das passt", dann besteht
man auch locker die Funkprüfung.
Das elektronische Buchungssystem des
Fliegervereins im Internet funktioniert hervorragend. Sehr schnell,
einfach und übersichtlich kann man voll elektronisch den richtigen
Timeslot, die passende Maschine und den Fluglehrer finden und
buchen. Nutzt das auch. Bucht frühzeitig, bucht viel und bucht
rechtzeitig. So könnt ihr einen stetigen Ausbildungsfluß gewährleisten.
Zur praktischen Prüfung hatte ich bereits ein
eigenes Essay geschrieben, was hier den Rahmen sprengen würde. (Ist jetzt
eh schon zu lang)
Wie lange dauert so eine Ausbildung nun
wirklich? Man kann sie in 3 bis 4 Monate pressen, was viele getan haben.
Einige Schüler hatten nach mir begonnen und deutlich vor mir die Lizenz
erhalten. Bei mir hat es genau 1 Jahr gedauert, was aber absolut OK war.
Meine gesammelten Stunden und Landungen haben mir geholfen recht souverän
und gelassen zu fliegen. Ich persönlich finde 3 Monate zu kurz, aber 1
Jahr sollte nicht überschritten werden. Dann werden die Lücken zwischen
den Stunden zu groß, man verliert unnötig Fertigkeiten die man sich immer
wieder von neuem erarbeiten muß.
Auf gehts und ran ans Steuerhorn. Man sieht
sich in EDMA beim checken, in EDMQ beim tanken oder in EDME beim Essen.
Hauptsache wir sehen uns nicht in der Luft. (Verkehr in Sicht -:)
Wer mehr Details eines geplagten Schülers
wissen möchte kann mich gerne kontaktieren.
Viele Grüße
Thomas Brachtel
28.09.2008: Thomas Petzke
.... ich
möchte mich noch einmal bedanken für den sehr guten Service und den
reibungslosen Ablauf der Ausbildung. Reinhold ist ein SUPER Fluglehrer
sicherlich auch die anderen Fluglehrer jedoch bin ich mit keinem anderen
geflogen. Nochmal DANKE
24.08.2006: Volker Letzgus
Hallo Hans, die
CVFR Ausbildung bei Reinhold war ein voller Erfolg. Reinhold ist ein
suuuuper Fluglehrer. Ich habe die Prüfung ohne Probleme bestanden :-).
Herr Mirbeck schickt mir jetzt meinen neuen Schein zu, es ist glaube ich
gleich ein JAR FCL Schein.
Ich bin total
happy, dass das noch geklappt hat, war echt in letzter Sekunde!!!!!!!
Viele Grüsse aus Paris
01.06.2006: Klaus Kühner
Hallo Hans,
versprochen ist versprochen: Anbei ein Abriss meiner Ausbildung beim
Fliegerverein München und meinem Prüfungsflug.
Lange habe ich gezögert die
Fliegerausbildung zu machen, doch eines Tages war es dann soweit: ich wollte
die Ausbildung zum Privatpiloten beginnen. Zu dieser Zeit hatte ich mich im
Internet über das Angebot an Flugschulen in und um München informiert. Und,
um ganz ehrlich zu sein, war der ausschlaggebende Faktor für den
Fliegerverein München der, meiner Ansicht nach, gelungene Auftritt im
Internet.
Ein erstes Infogespräch mit
Hans Forsbach bestätigte meine positive Meinung des Fliegervereins.
Die Theorieausbildung im
Fliegerverein gab wertvolle Hilfestellung für die theoretische Prüfung,
sowohl für das BZF als auch für die Theorieprüfung im LBA. Aber: Büffeln
muss man trotzdem selber. Und das nicht zu wenig! Die vom Fliegerverein zur
Verfügung gestellten Hilfsmittel tragen allerdings wesentlich zum Gelingen
der Theorieprüfung bei!
Bald nach Beginn der
Theorieausbildung beginnt auch die praktische Ausbildung. Aus eigener
Erfahrung kann ich sagen, dass man die praktische Ausbildung nicht über
einen zu langen Zeitraum strecken sollte, denn sonst ist ein Teil jeder
neuen Flugstunde eine Auffrischung (oder ein wieder erlernen) des bereit
erlernten. Bei der Auswahl der oder des Fluglehrer/s sollte auch das
zwischenmenschliche passen. Ich empfehle, gerade zu Beginn der praktischen
Ausbildung, die Fluglehrer zu wechseln um festzustellen, mit wem man am
besten kann.
Nun gut. Der große Tag der
praktischen Prüfung kam. Als Prüfer hatte ich Herrn Mirbek. Der Flug führte
von Augsburg zum VOR WALDA mit einigen Prüfungen der Funknavigation. Danach
hieß es „Suche den Segelfugplatz ….“. In meinem Fall waren dies Burgheim,
Stillberghof (den kennt man ja Gott sei dank zur Genüge) und dann Neuburg
Egweil. Die Flugzeiten wurden überbrückt mit vielen Fragen der
Funknavigation („das QDM zum NDB Augsburg?“, der Technik („was ist das denn
für eine Anzeige im Cockpit? „Was sollte man tun, wenn der Alternator
ausfällt? usw.) und über die verschiedenen Lufträume. Nachdem die
Segelflugplätze überflogen waren, kam der Haubentest, eine Standardkurve
links mit Kurskreisel und dann nur mit Kompass (eine Flugkarte eignet sich
hervorragend zum Abdecken des Cockpits!). Dann kam die erlösende Anweisung
zurück zu November 1 von Augsburg. Geschafft? Weit gefehlt: zuerst eine
normale Landung mit Durchstarten, dann eine simulierte Landung mit voll
gesetzten Klappen und zur Abschlusslandung wieder die Karte vorm Cockpit,
will heißen, ohne Instrumente.
Herr Mirbek ist ein sehr
fairer Prüfer, der gleich sagt, wenn ihm was nicht passt, so dass
Gelegenheit besteht, Korrekturen durchzuführen.
Mir hat die Ausbildung beim
Fliegerverein München gefallen und ich habe viele nette Menschen kennen
gelernt.
Danke Hans. Insbesondere
auch für dein persönliches Engagement im Hinblick meiner praktischen
Prüfung.
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Kühner
24.09.2005: Werner Schindler Tel.: 089/18948360
Hallo Hans,
wie versprochen bekommst du einen kurzen Rückblick auf meine
PPL-Ausbildung beim Fliegerverein München.
Seit ich als kleiner Junge zum ersten Mal ein Flugzeug gesehen hatte,
ließ mich der Gedanke so ein Ding selbst zu steuern nicht mehr los....
.... dann 12 Jahre später war die Gelegenheit da ..., Internetsuche nach
einer geeigneten Flugschule. Allen voran ist mir die Seite des
Fliegervereins München aufgefallen. Professionell und ganz klare Angaben
bezüglich der zu erwartenden Kosten. Kein verstecktes Wischiwaschi. Danach
ein kostenloser Schnupperflug, um zu sehen ob fliegen das Richtige für mich
sein könnte. Dann ein erstes persönliches Gespräch mit dem Vorsitzenden
Herrn Forsbach. Mein erster Eindruck, da steht mir ein begeisterter Flieger
gegenüber, der alles daran setzt, dass auch andere dieses Hobby erleben
können.
Die Theorieausbildung war locker, offen und professionell. Zur
Prüfungsvorbereitung wurden alle benötigten Hilfen bereitgestellt. Ein
Durchfallen bei der theoretischen Prüfung ist nur mit Lernunwilligkeit
(Faulheit) zu erreichen. Parallel dazu verlief die praktische Ausbildung.
Intensive Einweisung in das Fluggerät und dann der erste Start mit Herrn
Laugallies. Von Anfang an musste/durfte ich den Funkverkehr selbst machen.
Natürlich wurde ich dabei von meinem Fluglehrer kräftig unterstützt. Herr
Laugallies erwies sich als sehr kompetent und geduldig. An den Punkten, an
denen ich verzweifelt glaubte, ich lerne das nie, hat er mir immer wieder
Mut gemacht und dafür gesorgt, dass mir die Freude am Fliegen erhalten
bleibt.
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25.08.2005:
Peter Kinderknecht Tel.:
089/1575675 Mail:
pkinderknecht@yahoo.de
Warum mir die Ausbildung im Münchner Fliegerverein so gut
gefallen hat
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Möglichkeit des Schnupperfluges mit R. Laugallies und M. Eder, die
sich danach noch viel Zeit für meine Fragen genommen haben.
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Internetseite informiert über wirklich alle Kosten, die zu
erwarten sind. Alle angebotenen Leistungen wurden erbracht, ja sogar mehr
als man erwarten durfte, wie z.B. Navi-Rechner beliebig lange ausgeliehen,
Flight Planner oder Schnee vor der Halle, C 172 für Preis der C 152 bekommen
usw., usw..
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Flugschule für Buchungen, Fragen, Probleme etc. 7 Tage in der Woche
erreichbar.
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Unterrichtsraum liegt zentral und ist mit praktisch allen
Verkehrsmitteln zu erreichen
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Kontakt mit Vorstand mehr als positiv, weil:
immer für alle Fragen als Ansprechpartner zu haben
Probleme, wenn sie denn überhaupt auftreten, werden immer im Sinne des
Schülers/Vereinsmitgliedes gelöst.
Unterrichtsraum und Unterrichtsgestaltung in entspannter, ja fast familiärer
Umgebung, die erst gar keinen Stress aufkommen lassen. Getränke und Kuchen!
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Alle Lehrer und Unterrichtsstunden waren gut vorbereitet (Beamer!)
und engagiert.
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Flugzeuge und Lehrer gut verfügbar, so dass man die Ausbildung zügig
durchziehen kann. Die Wartung der Maschinen liegt bei der Werft in
Donauwörth in besten Händen. Der Ausfall der viersitzigen Schulungsmaschine
wurde auf schnellstmögliche Weise durch Wiederbeschaffung ausgeglichen.
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Aktives Vereinsleben durch Informationen per Internetseite, monatl.
Vereinsabend und regelmäßige Veranstaltungen
Lieber Hans,
von Anfang an hatte ich das Gefühl „dabei zu sein“ und
meine Erwartungen wurden in Gesprächen mit Dir oder bei der Lösung von
Problemen, von denen es ja immer nur kleine gab, mehr als übertroffen. Ich
denke, dass das angenehme Untereinander und Miteinander im Verein, soweit
ich es bisher gesehen habe, ganz entscheidend von Deiner ruhigen und
entgegenkommenden Art geprägt wird, die einfach auf jeden ausstrahlt.
Wenn Du meine Bewertung im Internet veröffentlichen
willst, stelle ich mich gerne als Ansprechpartner für Interessenten zur
Verfügung,
Liebe Grüße
Peter
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31.07.2005: Die praktische Prüfung für den PPL-A
Am Mittwoch, 20.07.05 war es soweit, ich hatte
einen Prüfungstermin zum Erwerb des PPL-A.
Zu diesem Ziel hatte mich mein Fluglehrer Reinhold
Laugallies begleitet, der mit seiner Lehrmethode mir es ermöglichte mit der
vorgeschriebenen Mindeststundenzahl den Gang zur Prüfung anzutreten. Ohne
ihn wäre vieles nicht oder zu diesem Zeitpunkt noch nicht möglich gewesen.
Aber jetzt zum Interessanten, den Ablauf der
praktischen Prüfung:
In Abstimmung mit Hans Forsbach nahm ich selbst
telefonisch Kontakt mit dem Luftamt-Süd auf und hier an Herrn Rainer
Schacht Prüfer verbunden. Nach einem ersten Telefonat vereinbarten wir, dass
ich ihn zur konkreten Terminvereinbarung am Die., 19.07 anrufen werde.
Bei diesem Telefonat nannte Herr Schacht mir als
Termin den Folgetag, als Prüfungsort Flugplatz Oberschleißheim und einen
Flug zum Segelflugplatz Königsdorf, weiter zum Landeplatz Vogtareuth und
wieder zurück nach Oberschleißheim. Ich notierte mir noch das
Personengewicht und war mit allen Informationen für den Prüfungsflug
versorgt.
Reinhold L. hatte am Prüfungstag die Piper schon
vorbereitet und auftankt, so dass wir rechtzeitig in Richtung
Oberschleißheim zum vereinbarten Zeitpunkt (13.00 Uhr) losflogen. Herr
Schacht begrüßte uns kurz und meiner erster Eindruck, wie auch schon am
Telefon, war eher positiv. Ohne weitere Umschweife ging’s dann gleich zum
Flugzeug. H. Schacht bat mich einen Außencheck durchzuführen, der allerdings
nicht bis ins letzte Detail gemacht werden musste. Anschließend gab mir Herr
S. kurz den Prüfungsverlauf bekannt und betonte, dass er mich nicht
übermäßig stressen möchte und im ersten Teil die Streckennavigation im
Vordergrund steht. Für die Aufgaben im zweiten Teil sollte ich mich auf
Ziellandeübung, Steilkurven u. Radionavigation einstellen.
Meine vorbereiteten Papiere wie Flugplanung, GAFOR,
NOTAM usw. wurden nicht eingesehen. Startvorbereitung und Start führte ich
unter genauer Beachtung der Checkliste durch und ich denke, das wollte er
auch sehen.
Nach dem Start den Transponder nicht vergessen! Ich
habe ihn vergessen, H., Schacht hat mich freundlich darauf hingewiesen.
Meine Strecke führte mich zunächst am Autobahnring entlang in Richtung
Süden. Hier verwechselte ich das BAB-Kreuz Nord mit BAB-Kreuz Süd. Der
Prüfer versuchte mich auf die richtige Spur zu bringen, indem er mich querab
auf den Flugplatz Neubiberg aufmerksam machte. Ich erkannte aber meinen
Irrtum nicht und am Kreuz Süd klärte er mich auf. Auch hier wieder in
ruhigem Ton und keinesfalls verärgert.
Der weitere Flug verlief zum Glück navigatorisch
einwandfrei. Kurz vor Holzkirchen nimmt der Prüfer unvermittelt das Gas raus
und möchte das in Frage kommende Notlandefeld wissen. Wir waren genau über
dem Flugplatz Warngau (Betonpiste) und somit alles klar. Bei 15 Knoten Wind
war meine Einteilung am Schluss etwas knapp, aber der Prüfer meinte, dass es
gereicht hätte. Der Prüfer beendet die Übung in ausreichender Höhe und gibt
selber wieder Gas. Danach nehme ich wieder die Orientierung auf meinen
geplanten Kurs auf. Herr S. möchte die Ortschaft Holzkirchen (Höhe
Tegernsee) gezeigt bekommen, was mir gelingt.
Weiter geht es in Richtung Vogtareuth. Den Flugplatz
finde ich im ersten Versuch und kann danach zurück auf Kurs Oberschleißheim
gehen. Nach kurzer Strecke geht’s los mit den Übungen.
Steilkurven mit 45 Grad jeweils rechts und links
rum. Nach der ersten Linkskurve, die nicht so optimal war, gab mir der
Prüfer ein paar Tipps und ich versuchte mich an der Rechtskurve, die
wesentlich besser ausfiel. Danach 180 Grad mit der CVFR-Brille, wieder
einmal links und rechts. Weiter etwas umfangreicher die Radionavigation.
Meistens stellt der Prüfer schon die Station selber ein, will aktuelles QDM
wissen und gibt ein Soll-QDM vor, so dass immer einen Anschneidekurs im
allgemein üblichen Rahmen verlangt wird. Also keine wilden Kurven zu
fliegen. Stationskennung abhören – spielte eher eine untergeordnete Rolle.
Dieser Übungsteil war am interessantesten, weil Herr Schacht noch ein
bisschen über die Historie der Navigation und Entwicklung der Geräte
plauderte. Wirklich sehr angenehme und entspannte Atmosphäre.
Mit Blickrichtung Nordwest und Allianzarena (man
muss den Fußballgöttern danken – ein nicht zu übersehender Navigationspunkt)
ging es weiter nach Oberschleißheim. Wie von H. Schacht angekündigt, ging es
auf 3000 Fuß (mehr geht nicht, da CTR MUC) zur Ziellandeübung auf die RW 26.
Wie schon erwähnt, hatte ich mit böigen Wind zu kämpfen. Wahrscheinlich aus
diesem Grund und weil ja eine Überhöhung von 2000 ft über dem Platz nicht
möglich war, gab mir H. Schacht kleine Tipps für eine Raumaufteilung und
eine letztlich gut gelungene Ziellandung. An diesem Punkt hat er mir
zweifellos bis ins Endteil direkt geholfen, Aufsetzen und Durchstarten
wieder in eigener Regie und ohne Probleme. Es folgte Einflug in die
Platzrunde und H. Schacht kommentiert die „netten“ Anrainer des Flugplatzes:
„Die rufen schon an, wenn sie den Schatten eines Flugzeuges sehen“.
Danach Abschlusslandung und kurz vor dem Aufsetzen
erwische ich eine Böe von rechts, so dass ich die schöne Piper (ich sage ja
immer, das „Fliegende Wohnzimmer“ des Fliegervereins) etwas schräg aufsetze.
Rollen über die Bahn zum Vorfeld, abstellen und....
„Das war in Ordnung“. Die erlösenden Worte des
Prüfers. Ich kann es kaum fassen und möchte am liebsten durch die Decke
(Kabine) springen.
Was ich wirklich gut fand, war die anschließende
Besprechung mit Reinhold und mir, für die sich H. Schacht Zeit nahm, bis wir
wirklich keine Fragen mehr hatten. Aus den zahlreichen Berichten im Internet
kenne ich da ganz andere Dinge.
Fazit: Nach den Erzählungen vergangener Jahre weiß
man ja, dass das Luftamt‑Süd mitunter Prüfer hatte, die für die Prüfung mehr
oder minder zusätzlich Stress bedeuteten. Man kann froh sein, dass es Prüfer
wie Herrn Schacht gibt, die absolut praxisorientiert beurteilen, sich nicht
an kleinen Fehlern stören, sondern versuchen ein Gesamtbild des Prüflings
und seines Könnens zu erlangen.
Für alle Fehler oder Unstimmigkeiten gab es immer
eine Chance zur Verbesserung oder gar einen freundlichen Hinweis, der mich
gleich auf die richtige Spur brachte. Ich glaube, einen besseren Prüfer mit
der Einstellung zur Materie, wie sie Herr Schacht gezeigt hat, kann man sich
nicht wünschen.
Und das Beste zum Schluss: Bereits 3 Tage nach der
Prüfung lag der Flugschein bei mir im Briefkasten! Alle Achtung,
Luftamt-Süd!
Ich wünsche allen Flugschülern und Prüflingen viel
Glück!
Peter Kinderknecht
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30.12.2004 Florian G. schrieb:
... Ich habe mich im Verein immer sehr wohl gefühlt und komme in "besseren
Zeiten" gerne wieder auf das Angebot zurück.
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19.12.2004 Roland B. schrieb:
Lieber Hans,
ich danke Dir herzlich für Deine Unterstützung auf dem Wege zum "Schein" und
während meiner Zeit als Privatpilot und wünsche Dir und allen
Vereinsmitgliedern ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr und
natürlich "Hals- und Beinbruch".
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16.05.2004 Christian P. schrieb:
... Für die angenehme Zeit in Ihrem Verein möchte ich mich hiermit
bedanken und wünsche alles Gute.
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21.11.2000 Inge M schrieb:
... Meine Fliegerei (15 Jahre) war eine schöne Zeit!
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05.11.1998 Hans N. schrieb:
... Da sich meine Interessen inzwischen verlagert haben und ich
fliegerisch nicht mehr aktiv bin, ist die weitere Mitgliedschaft für mich
nicht mehr sinnvoll. Nichtsdestotrotz war für mich die aktive Zeit - gerade
die Ausbildungszeit - großartig! |
08.09.1996 Frank T. (heute
Flugkapitän) schrieb:
... Ich möchte jedoch nicht vergessen Euch allen für die Institution
Fliegerverein München zu danken, wo ich meine ersten "Lufthüpfer" gestartet
habe. |
18.09.1995 Tobias F. schrieb:
... Ich möchte mich hiermit nochmals ausdrücklich für das gute und
reibungslose Verhältnis bedanken. Insbesondere bei:
--- Ihnen beiden, für den verlässlichen und problemlosen Ablauf bei der
Charterung
--- Herrn Forsbach und allen Theorielehrern
--- Sowie Herrn Reinhold Laugallies, den ich sowohl fachlich als auch
menschlich für einen ausgesprochen guten Fluglehrer halte. |
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Die oben zitierten Aussagen stellen aus Platzgründen nur einen Auszug, der
uns vorliegenden Dankschreiben dar. Selbstverständlich kann unser Ordner
mit den Originalen jederzeit im Büro des FVM eingesehen werden.
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